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Dieser Mann will dafür sorgen, dass ihr bei Volks- und Raiffeisenbanken in Krypto investieren könnt – doch darum könnte das Projekt scheitern
Zusammenfassung:Lade Premium-Inhalte...Atruvia-Vorstandssprecher Ulrich Coenen will die Volks- und Raiffeisenbanken
Atruvia-Vorstandssprecher Ulrich Coenen will die Volks- und Raiffeisenbanken fit für die Zukunft machen.
Atruvia
Können Kunden von Volks- und Raiffeisen bald mit Bitcoin und Co. handeln? Wenn es nach Ulrich Coenen, Vorstandssprecher des Unternehmens Atruvia, geht, schon. Das Unternehmen entwickelt für diesen Zweck nämlich ein entsprechendes App-Feature. Der Launch kann sich allerdings noch etwas ziehen.
Denn einige lokale Banken seien skeptisch, ob sie die Möglichkeit letztendlich anbieten sollten. Die Sorge vor einem „Krypto-Winter und möglichen Verlusten bei den Kunden verzögere den Prozess, erzählt Coenen im Gespräch mit Business Insider.
Atruvia ist ein IT-Unternehmen, das die genossenschaftlichen Banken modernisieren soll und dafür digitale Lösungen für die jüngere Zielgruppe entwickelt. Dabei gehe es um viel mehr als Kryptowährungen, so Coenen.
Wer Kunde bei einer genossenschaftlichen Bank ist, aber mit Kryptowährungen handeln will, muss derzeit noch ein Konto bei einem anderen Anbieter eröffnen. Doch die Volks- und Raiffeisenbanken müssen hier aufholen – auf ihre eigene Art. So denkt zumindest Ulrich Coenen. Er ist Vorstandssprecher des IT-Unternehmens Atruvia, das derzeit ein Krypto-Feature für die genossenschaftlichen Banking-Apps entwickelt.
„Die Möglichkeit, mit Kryptowährungen zu handeln, wird kommen. Die DZ Bank hat die Kapitalmarkt-Experten, die DWP Bank die entsprechende Kryptoverwahr-Plattformen – und wir bauen jetzt obendrauf die Kundenseite, erzählt Coenen im Gespräch mit Business Insider. Wann das Feature kommt, sei allerdings schwer abzusehen. Denn: Intern werde noch diskutiert, wie man Kunden an das Thema möglichst sensibel heranführen könne, ohne den Eindruck zu erwecken, Krypto-Handel sei allzu sicher.
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